Schön verpackt wird alles mitgebracht - (Foto: Maurice Foucault)

Verpflegung auf der Rennstrecke

Du bist ready für mehrere Tage auf der Rennstrecke. Es kann also losgehen, aber halt. Etwas wichtiges fehlt noch. Was werdet ihr auf der Rennstrecke essen? Habt ihr genug zu trinken eingepackt?

Es gibt zwei Möglichkeiten für dich. Entweder du kochst frisch vor Ort, oder bereitest alles am Vorabend vor. Falls du nach der ganzen Action durch den Tag, den Abend lieber gemütlich ausklingen lassen willst, dann kochst du am besten mind. eine Mahlzeit vor, so musst du diesen nur noch aufwärmen.

Flüssigkeit ist das A und O

Im Durchschnitt verliert ein Mensch ca. 2 Liter am Tag und dieser Verlust muss mit Flüssigkeitszufuhr ausgeglichen werden. Bei körperlicher Anstrengung verliert dein Körper vermehrt Flüssigkeit, du und ich wissen, dass ein 20 min-Turn ziemlich kraftzerrend sein kann. Darum nimm sicherlich ca. 4 Liter Wasser für dich zum Trinken mit. Zudem empfehlen wir dir auch an das Wasser fürs Kochen zu denken, also mind. 5 Liter. 

Was bei uns auch immer dabei ist, sind isotonische Getränke. Entweder trinkfertig oder in Pulverform. In welcher Form oder Geschmack ist dir überlassen. Beachtet bei den isotonischen Getränken, dass diese nicht nur energie- sondern auch salzhaltig sind.

Was frühstücke ich vor meinem ersten Trackday?

Das Frühstück ist gemäss vielen Studien die wichtigste Mahlzeit des Tages. Auf der Rennstrecke kommt es unserer Meinung nach immer darauf an, wann dein erster Turn ist, oder wie früh du aufstehst. Du solltest mindestens eine Stunde Pause haben zwischen deinem Frühstück und dem Turn. Als Frühstück empfehlen wir ein Müesli mit Früchten. Selbstzubereitete Müeslis enthalten viele Nährstoffe sowie Mineralstoffe, zudem sind sie Ballastoffreich.
Wenn Bikerheidis erster Turn erst um ca. 10:00 Uhr stattfindet, isst sie auch gerne mal ein Brötchen mit Ovomaltine Crunchy Cream und trinkt einen Kaffee.

Manchmal darf das Frühstück vor dem ersten Turn auch besonders schmecken - (Foto: Maurice Foucault)

Manchmal darf das Frühstück vor dem ersten Turn auch besonders schmecken - (Foto: Maurice Foucault)

Das ich mir auf der Rennstrecke am Mittag den bauch voll schlagen?

Nach dem halben Tag hast du dir was deftiges verdient? Falsch gedacht, iss lieber etwas leichtes, gesundes und spare dir den Burger, Pizza für den Abend auf. Durch deftiges Essen hat den Körper zu viel mit der Verdauung zu tun. Du kommst in ein Mittagstief , bist müde und dadurch nicht mehr leistungsfähig. Gönn dir lieber einen Salat, Melone mit Schinken oder was unser Favorit bei heissem Wetter ist: Tabbouleh mit Minz-Joghurt, erfrischend und lecker.

Nach einem anstrengenden Trackday habe ich mir mein Abendessen verdient

Am Abend kannst du nach Lust und Laune schlemmen. Iss worauf du Lust hast, achte aber auf eine gesunde Ernährung, wie immer ;).
Das „Feierabend“-Bier darf natürlich auch nicht fehlen. Bikerheidi isst am Abend am liebsten Curry mit Gemüse und Poulet, welches sie bereits Zuhause vorgekocht hat.

Was nehme ich auf der Rennstrecke für die Energie zwischendurch?

Wie auch beim Mittagessen gilt, nichts was schwer im Magen aufliegt. Salzstängeli sind bei uns ein beliebter Snack, da du beim Schwitzen auf der Rennstrecke nicht nur Flüssigkeit, sondern auch Salz verlierst.

Selbergemachtes Curry, der Klassiker nach einem Trackday - (Foto: Maurice Foucault)

Selbergemachtes Curry, der Klassiker nach einem Trackday - (Foto: Maurice Foucault)

Andrea nach den Turns hungrig und zufrieden - (Foto: Maurice Foucault)

Andrea nach den Turns hungrig und zufrieden - (Foto: Maurice Foucault)

Der Vorrat für den Trackday steht bereit - (Foto: Maurice Foucault)

Der Vorrat für den Trackday steht bereit - (Foto: Maurice Foucault)

Manchmal darf das Essen auf dem Track auch schnell gehen - (Foto: Maurice Foucault)

Manchmal darf das Essen auf dem Track auch schnell gehen - (Foto: Maurice Foucault)

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